| Information | Details |
|---|---|
| Edikt: | Versteigerung (07.05.2026) |
| Gericht - Aktenzeichen: | BG Lilienfeld (193) - 7 E 1920/25s |
| Liegenschaftsadresse: | 3162 Rainfeld Rainfelder Hauptstr. 25 |
| Kategorie: | gemischt genutztes Haus |
| Objektbezeichnung: | Wohn-/Betriebsobjekt Rainfeld |
| Beschreibung: | Bei der zu bewertenden Liegenschaft handelt es sich um eine um 1900 errichtete Werk- und Lagerhalle mit im Obergeschoss untergebrachten Wohnungen für die ehemaligen Mitarbeiter einer Süßwarenfabrik, die dann vom Ofenwerk Swoboda 1907 aufgekauft wurde. Dort wurden bis nach dem 2. Weltkrieg noch Öfen produziert. Derzeit wird die ebenerdige Werkhalle als Lagerhalle genutzt. Die im Obergeschoss befindlichen Wohnräume sind derzeit auf vier Wohnungen aufgeteilt, wobei jeweils zwei über außenliegende Stiegenaufgänge erreichbar sind. Am Westende des Ost – West orientierten, langgestreckten Gebäudes gibt es noch die ehemaligen Sanitärräume, die derzeit als Reifenlager dienen, und am Ostende wurde ein Zubau errichtet, der derzeit zu einer Kleinwohnung umgebaut wird. Das Gebäude steht entlang der Nordgrenze der Liegenschaft, zur Rainfelder Hauptstraße vorgelagert befindet sich westlich ein große geschotterter Parkplatz. Der östliche Bereich wird als Garten mit mehreren Rosenbüschen genutzt. Entlang der Ostseite der Liegenschaft gibt es noch eine alte Schuppenzeile, die mit altem Hausrat und Holz vollgeräumt ist. Zur Straße hin ist die Liegenschaft mit einem Holzbalkenzaun auf gemauertem Fundament arrondiert. |
| Grundstücksgröße: | 1.532 m² |
| Objektgröße: | 500,00 m² |
| Schätzwert: | 196.000,00 |
| geringstes Gebot: | 147.000,00 |
| Vadium: | 19.600,00 |
| mitzuversteigerndes Zubehör: | Bei der zu bewertenden Liegenschaft handelt es sich um eine um 1900 errichtete Werk- und Lagerhalle mit im Obergeschoss untergebrachten Wohnungen für die Mit-arbeiter einer Süßwarenfabrik, die dann vom Ofenwerk Swoboda 1907 aufgekauft wurde. Dort wurden bis nach dem 2. Weltkrieg noch Öfen produziert. Derzeit wird die ebenerdige Werkhalle als Lagerhalle genutzt. Die im Obergeschoss befindlichen Wohnräume sind derzeit auf vier Wohnungen aufgeteilt, wobei jeweils zwei über au-ßenliegende Stiegenaufgänge erreichbar sind. Am Westende des Ost – West orientierten, langgestreckten Gebäudes gibt es noch die ehemaligen Sanitärräume, die derzeit als Reifenlager dienen, und am Ostende wurde ein Zubau errichtet, der derzeit zu einer Kleinwohnung umgebaut wird. Das Gebäude steht entlang der Nordgrenze der Liegenschaft, zur Rainfelder Hauptstraße vorgelagert befindet sich westlich ein große geschotterter Parkplatz. Der östliche Bereich wird als Garten mit mehreren Rosenbüschen genutzt. Entlang der Ostseite der Liegenschaft gibt es noch eine alte Schuppenzeile, die mit altem Hausrat und Holz vollgeräumt ist. Zur Straße hin ist die Liegenschaft mit einem Holzbalkenzaun auf gemauertem Fundament arrondiert. |
| Langgutachten: |
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| Lageplan: |
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| Fotos: |
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| Direktlink: | https://edikte.justiz.gv.at/ (Eingebundene Vorschaubilder sind embedded content von edikte.justiz.gv.at; die Links verweisen direkt auf die entsprechende externe Seite.) |
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